Anzeigenserie zur Bundestagswahl

In der Zeit vom 08. März bis zum 02. August 2017 machte das Schutzbündnis mit acht Anzeigen im Landshuter Wochenblatt auf die Missstände und Probleme der intensiven Tierhaltung aufmerksam. Die Leser wurden aufgerufen, mit Ihrer Entscheidung bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein Zeichen zu setzen für eine andere Landwirtschaftspolitik, die es Landwirten ermöglicht, aus dem „immer-mehr-und-immer-billiger-produzieren-zu-müssen“ auszusteigen.

Im Einzelnen wurden folgenden Themen angesprochen:
März: Trinkwasserprobleme wegen zu viel Gülle auf den Feldern.
April: Glyphosat-der Allestöter soll nicht für weitere 10 Jahre genehmigt werden.
Mai: Tierleid in Mastbetrieben, Enge, Spaltenböden, kupierte Schwänze.
Juni: Artensterben durch flächenhaften Pestizideinsatz.
Juli: Billigfleisch an der Theke liegen lassen.
August: Antibiotikaresistenz – die Natur schlägt zurück

Anzeige im Wochenblatt (Juni 2017)

Stummer Frühling – Industrielle Landwirtschaft zerstört die Vogelarten

Durch den massiven Einsatz von Insektiziden sterben immer mehr Insekten. Die Insektenbiomasse ist um 80 % zurückgegangen. Das führt zu einem geringen Nahrungsangebot für Vögel. Insgesamt kommt ein Verlust von rund 300 Millionen Brutpaaren seit 1980 zustande.

Den Bericht im Wochenblatt können Sie hier lesen in der hier

Die ganze Wochenblatt Anzeige lesen Sie hier

Klick auf das Bild vergrößert Ansicht
Klick auf das Bild vergrößert Ansicht

 

Wochenblatt Anzeige im Mai

Möchten Sie so ihr Leben verbringen?
Mastschweinen mit einem Körpergewicht von über 110 kg ist eine Mindestbodenfläche von lediglich 1 m² pro Schwein vorgesehen,
aufgrund der Mängel der intensiven Haltungssysteme sind Antibiotikagaben zur Routine geworden. Die industrielle Tierhaltung führt zu einem leidvollen Dasein der Tiere und zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen, wie das Grund- und Trinkwasser.

Den ganzen Bericht im Wochenblatt können Sie hier lesen

Die ganze Anzeige im Wochenblatt sehen Sie hier

Einsatz für bessere Landwirtschaft

Kathy Mühlebach-Sturm, Sprecherin des Schutzbündnisses Tier und Umwelt Landshut, im Interview mit dem Wochenblatt.

Das Schutzbündnis protestiert gegen die industrielle Landwirtschaft, „die Mensch, Tier und Umwelt schädigt und vielen Landwirten die Existenz ruiniert.“ Der großflächige Einsatz von Glyphosat ist ursächlich für das Insektensterben und die gesundheitliche Bewertung ist nach wie vor offen.

Wir fordern eine grundlegende Agrarwende um den Lebensraum für Mensch und Tier zu erhalten und unsere Gesundheit zu schonen!

Lesen Sie das ganze Interview vom 12.04.2017 hier

Bauernhöfe statt Agrarfabriken (Artikel im Wochenblatt vom 08.03.2017)

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel – doch durch die Problematik der industriellen Landwirtschaft ist unser Trinkwasser gefährdet.

Das Schutzbündnis Tier und Umwelt Landshut wird über eine Anzeigenserie im Wochenblatt gezielt auf Missstände hinweisen.
Wir brauchen eine Regierung, die diese Agrarwende einleitet. Hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft, die unsere Umwelt schont, unsere Lebensgrundlage erhält und die Tiere als Mitgeschöpfe achtet.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier