Das Big Business mit dem billigen Fleisch ist ein schmutziges Geschäft.

Noch nie war Schweinefleisch so billig wie heute. Aber ist Fleisch wirklich so billig? Und was hat es mit den durch Gülle verseuchten Böden und Trinkwasserbrunnen zu tun, mit über Steuergelder bezahlten EU-Strafzölle für fehlende Umweltauflagen, mit billigen Lohnarbeitern aus Osteuropa?

Das Big Business mit dem billigen Fleisch ist ein schmutziges Geschäft.

Sehen Sie hier den Film in der Arte Mediathek (externer Link)

Wochenblatt Anzeige im Juli

„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man durch eigenes Verhalten dazu beitrage, Tiere als Mitgeschöpfe zu respektieren und entsprechend zu behandeln“ so Max Reisinger vom Schutzbündnis.

Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte darauf achten, woher das Fleisch kommt. Leider werden über 70% des Fleischangebotes im Lebensmitteleinzelhandel mit Aktionsangeboten billigst verschleudert. Billigpreise für Fleisch und tierische Produkte senken das Tierschutzniveau. Wie viel Leid billigen Sie an der Fleischtheke?

Die ganze Juli Anzeige im Wochenblatt sehen Sie hier

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Wochenblatt Anzeige im Mai

Möchten Sie so ihr Leben verbringen?
Mastschweinen mit einem Körpergewicht von über 110 kg ist eine Mindestbodenfläche von lediglich 1 m² pro Schwein vorgesehen,
aufgrund der Mängel der intensiven Haltungssysteme sind Antibiotikagaben zur Routine geworden. Die industrielle Tierhaltung führt zu einem leidvollen Dasein der Tiere und zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen, wie das Grund- und Trinkwasser.

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Petition gegen Massentierhaltung im Deutschen Bundestag

Viele Menschen wenden sich heute aus ethischen Gründen dagegen, dass Tiere – für unseren Bedarf optimiert (Qualzucht) – als Hochleistungskühe und Legehennen, als Mastschweine oder -hähnchen nur noch als Produktionsfaktor nicht aber als Lebewesen betrachtet werden. Darum kämpfen sie dafür, dass diese Art der Tierhaltung verboten werden soll. Nun wurde eine Petition gegen Massentierhaltung im Deutschen Bundestag behandelt. Hören Sie sich unter folgendem Link die Diskussion hierzu an:

Petition gegen die Massentierhaltung