Anzeigenserie zur Bundestagswahl

In der Zeit vom 08. März bis zum 02. August 2017 machte das Schutzbündnis mit acht Anzeigen im Landshuter Wochenblatt auf die Missstände und Probleme der intensiven Tierhaltung aufmerksam. Die Leser wurden aufgerufen, mit Ihrer Entscheidung bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein Zeichen zu setzen für eine andere Landwirtschaftspolitik, die es Landwirten ermöglicht, aus dem „immer-mehr-und-immer-billiger-produzieren-zu-müssen“ auszusteigen.

Im Einzelnen wurden folgenden Themen angesprochen:
März: Trinkwasserprobleme wegen zu viel Gülle auf den Feldern.
April: Glyphosat-der Allestöter soll nicht für weitere 10 Jahre genehmigt werden.
Mai: Tierleid in Mastbetrieben, Enge, Spaltenböden, kupierte Schwänze.
Juni: Artensterben durch flächenhaften Pestizideinsatz.
Juli: Billigfleisch an der Theke liegen lassen.
August: Antibiotikaresistenz – die Natur schlägt zurück