Nitratbelastung des Grund- und Trinkwassers durch industrielle Landwirtschaft in der Diskussion

„Sauberes Trinkwasser ist eine Lebensversicherung. Dies ist wertvoll und muss geschützt werden“ so Hans Weinzierl, Vorsitzender vom Wasserzweckverband Rottenburg.

Konrad Haberberger: „Es ist eine katastrophale Situation. Nitratbelastung im nördlichen Landkreis Landshut ist immens, die Anzahl der Schweinemastplätze hat sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht (mittlerweile 260.000).“

Das Schutzbündnis fordert die Anzahl der Schweinemastplätze deutlich zu reduzieren! Die Nutztierhaltung muss wieder an eine Agrarfläche gekoppelt werden (Stichwort:  Flächenbindung). 

ISAR TV zeigt die Pressekonferenz in der Mediathek. 

Grundwasser braucht Atempause und Chance auf Erholung. Berichte in der LZ vom 15.05.2018

Landshuter Zeitung vom 15.05.2018
Landshuter Zeitung vom 15.05.2018

Die industrielle Landwirtschaft, speziell die Massentierhaltung, zerstört auf Dauer unser Grund- und Trinkwasser. Mit einer sogenannten Blitzkameraaktion, bei der der Text „Massentierhaltung im Landkreis Landshut zerstört unser Trinkwasser“ auf vier Objekte – das Bundeskanzleramt in Berlin, das Landratsamt Landshut, das Rathaus Hohenthann und das Futtersilo eines Schweinemastbetriebs – projiziert wurde, hat es auf die Situation in der Region aufmerksam gemacht.

Die Landshuter Zeitung berichtet:

2018-05-15_Landshuter_Zeitung_Seite_1 -Grundwasser braucht Atempause

2018-05-15_Landshuter_Zeitung_Seite_13 – Grundwasser braucht Chance zur Erholung

Bild: privat
Bild: privat

Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am 28.10.2017 in 56 deutschen Städten Billigfleisch von Lidl mit grellgelben Warnaufklebern – „Mit Tierleid“ oder „Mit Antibiotika“. Die Landshuter Zeitung berichtet.

Die Aktion wurde von  Mitgliedern  des Schutzbündnisses Tier und Umwelt Landshut mit unterstützt. Hier berichtet Greenpeace über die Lidl Aktion.

Wochenblatt Anzeige im Juli

„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man durch eigenes Verhalten dazu beitrage, Tiere als Mitgeschöpfe zu respektieren und entsprechend zu behandeln“ so Max Reisinger vom Schutzbündnis.

Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte darauf achten, woher das Fleisch kommt. Leider werden über 70% des Fleischangebotes im Lebensmitteleinzelhandel mit Aktionsangeboten billigst verschleudert. Billigpreise für Fleisch und tierische Produkte senken das Tierschutzniveau. Wie viel Leid billigen Sie an der Fleischtheke?

Die ganze Juli Anzeige im Wochenblatt sehen Sie hier

Den ganzen Bericht im Wochenblatt können Sie hier lesen

Anzeige im Wochenblatt (Juni 2017)

Stummer Frühling – Industrielle Landwirtschaft zerstört die Vogelarten

Durch den massiven Einsatz von Insektiziden sterben immer mehr Insekten. Die Insektenbiomasse ist um 80 % zurückgegangen. Das führt zu einem geringen Nahrungsangebot für Vögel. Insgesamt kommt ein Verlust von rund 300 Millionen Brutpaaren seit 1980 zustande.

Den Bericht im Wochenblatt können Sie hier lesen in der hier

Die ganze Wochenblatt Anzeige lesen Sie hier

Klick auf das Bild vergrößert Ansicht
Klick auf das Bild vergrößert Ansicht

 

Wochenblatt Anzeige im Mai

 

Möchten Sie so ihr Leben verbringen?
Mastschweinen mit einem Körpergewicht von über 110 kg ist eine Mindestbodenfläche von lediglich 1 m² pro Schwein vorgesehen,
aufgrund der Mängel der intensiven Haltungssysteme sind Antibiotikagaben zur Routine geworden. Die industrielle Tierhaltung führt zu einem leidvollen Dasein der Tiere und zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen, wie das Grund- und Trinkwasser.

Den ganzen Bericht im Wochenblatt können Sie hier lesen

Die ganze Anzeige im Wochenblatt sehen Sie hier

Einsatz für bessere Landwirtschaft

Kathy Mühlebach-Sturm, Sprecherin des Schutzbündnisses Tier und Umwelt Landshut, im Interview mit dem Wochenblatt.

Das Schutzbündnis protestiert gegen die industrielle Landwirtschaft, „die Mensch, Tier und Umwelt schädigt und vielen Landwirten die Existenz ruiniert.“ Der großflächige Einsatz von Glyphosat ist ursächlich für das Insektensterben und die gesundheitliche Bewertung ist nach wie vor offen.

Wir fordern eine grundlegende Agrarwende um den Lebensraum für Mensch und Tier zu erhalten und unsere Gesundheit zu schonen!

Lesen Sie das ganze Interview vom 12.04.2017 hier

Bauernhöfe statt Agrarfabriken (Artikel im Wochenblatt vom 08.03.2017)

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel – doch durch die Problematik der industriellen Landwirtschaft ist unser Trinkwasser gefährdet.

Das Schutzbündnis Tier und Umwelt Landshut wird über eine Anzeigenserie im Wochenblatt gezielt auf Missstände hinweisen.
Wir brauchen eine Regierung, die diese Agrarwende einleitet. Hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft, die unsere Umwelt schont, unsere Lebensgrundlage erhält und die Tiere als Mitgeschöpfe achtet.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier