Wochenblatt Anzeige im Juli

„Es ist ein gutes Gefühl, wenn man durch eigenes Verhalten dazu beitrage, Tiere als Mitgeschöpfe zu respektieren und entsprechend zu behandeln“ so Max Reisinger vom Schutzbündnis.

Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte darauf achten, woher das Fleisch kommt. Leider werden über 70% des Fleischangebotes im Lebensmitteleinzelhandel mit Aktionsangeboten billigst verschleudert. Billigpreise für Fleisch und tierische Produkte senken das Tierschutzniveau. Wie viel Leid billigen Sie an der Fleischtheke?

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Anzeige im Wochenblatt (Juni 2017)

Stummer Frühling – Industrielle Landwirtschaft zerstört die Vogelarten

Durch den massiven Einsatz von Insektiziden sterben immer mehr Insekten. Die Insektenbiomasse ist um 80 % zurückgegangen. Das führt zu einem geringen Nahrungsangebot für Vögel. Insgesamt kommt ein Verlust von rund 300 Millionen Brutpaaren seit 1980 zustande.

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Wochenblatt Anzeige im Mai

Möchten Sie so ihr Leben verbringen?
Mastschweinen mit einem Körpergewicht von über 110 kg ist eine Mindestbodenfläche von lediglich 1 m² pro Schwein vorgesehen,
aufgrund der Mängel der intensiven Haltungssysteme sind Antibiotikagaben zur Routine geworden. Die industrielle Tierhaltung führt zu einem leidvollen Dasein der Tiere und zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen, wie das Grund- und Trinkwasser.

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Einsatz für bessere Landwirtschaft

Kathy Mühlebach-Sturm, Sprecherin des Schutzbündnisses Tier und Umwelt Landshut, im Interview mit dem Wochenblatt.

Das Schutzbündnis protestiert gegen die industrielle Landwirtschaft, „die Mensch, Tier und Umwelt schädigt und vielen Landwirten die Existenz ruiniert.“ Der großflächige Einsatz von Glyphosat ist ursächlich für das Insektensterben und die gesundheitliche Bewertung ist nach wie vor offen.

Wir fordern eine grundlegende Agrarwende um den Lebensraum für Mensch und Tier zu erhalten und unsere Gesundheit zu schonen!

Lesen Sie das ganze Interview vom 12.04.2017 hier

Bauernhöfe statt Agrarfabriken (Artikel im Wochenblatt vom 08.03.2017)

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel – doch durch die Problematik der industriellen Landwirtschaft ist unser Trinkwasser gefährdet.

Das Schutzbündnis Tier und Umwelt Landshut wird über eine Anzeigenserie im Wochenblatt gezielt auf Missstände hinweisen.
Wir brauchen eine Regierung, die diese Agrarwende einleitet. Hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft, die unsere Umwelt schont, unsere Lebensgrundlage erhält und die Tiere als Mitgeschöpfe achtet.

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