Aufruf zur Demo in Berlin

Der BUND Naturschutz fährt nach Berlin zur Großdemonstration „Wir haben Agrarindustrie satt“ am Samstag den 16. Januar 2016

Wie in den vergangenen 5 Jahren wollen wir wieder zeitgleich zur Grünen Woche in Berlin unseren Widerstand zu Massentierhaltung, Gentechnik, TTIP und CETA in Berlin sichtbar machen. Ab Landshut organisiert die BUND-Naturschutz-Kreisgruppe einen Bus nach Berlin. Mit unseren Protesten gegen CETA und TTIP im letzten Jahr haben wir erreicht, dass die Verhandlungen zwischen Europa und den USA massiv ins Stocken geraten sind. Deshalb haben wir gute Chancen, dass CETA nicht wie geplant ratifiziert wird und die TTIP- Verhandlungen gestoppt werden. Zeigen wir nach der großen Demo im vergangenen Oktober, dass unser Protest weiter besteht und wächst.

2016 muss die Agrar- und Ernährungswende eingeläutet werden: Wir appellieren an EU-Agrarkommissar Phil Hogan, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt: Beenden Sie die Förderung von Agrarkonzernen!

Treten Sie ein für eine Qualitätsoffensive anstatt einseitig auf Export zu setzen! Wir stehen für Ernährungssouveränität und wollen einen internationalen Handel, der sich an den Bedürfnissen der Menschen und nicht an den Interessen der Konzerne orientiert: STOPP  TTIP und CETA

Abfahrt Landshut, Hauptbahnhof: 3:30 Uhr
Rückfahrt: ca. 17:00 Uhr
Fahrtkosten: 35 € pro Person, ermäßigt (Schüler und Studenten) 20 €
Anmeldung unter kathy@muehlebach-sturm.de oder 0871-50154
Anmeldung per e-mail mit Angabe von Name, Vorname und Handynummer
Weitere Infos unter:
http://wir-haben-es-satt.de
http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/demo_wir_haben_es_satt/

„Nutztier als Mitgeschöpf“ in der evangelischen Akademie in Tutzing

Eine radikale Wende in der Nutztierhaltung fordern sogar Gutachter im Auftrag der Bundesregierung. Doch wie kann es gelingen, die Landwirte und den Fleischhandel, aber auch die Verbraucher dafür zu gewinnen? Nicht nur Methoden der Tierhaltung, auch die Einstellungen zum Nutztier stehen auf dem Prüfstand.

Die Evangelische Akademie in Tutzing behandelt das Thema „Nutztier als Mitgeschöpf“ vom 16.11. – 17.11.2015. Das Programm finden Sie auf der Webseite der Evangelischen Akademie Tutzing

Vortrag: Problemfall Tierfabriken

Auswirkungen nicht bodengebundener Tierhaltung auf die Umwelt
Referentin: Marion Ruppaner, BN-Landwirtschaftsreferentin
Dienstag, 1. Dezember 2015, 20:00 Uhr im Gasthof „Zur Insel“, Badstraße 16

Die fortschreitende Konzentration der Fleisch- und Schlachtbranche erzeugt einen massiven Preisdruck in der Nutztierhaltung. Als Folge wurden in den letzten Jahren in Niederbayern vermehrt größere Ställe gebaut, vorallem für die Schweine- und Hähnchenmast. Von den 800.000 Tonnen Soja (meist gentechnisch verändert), die jährlich als Tierfutter nach Bayern importiert werden, landet die Hälfte in der Schweine- und Geflügelmast. Der Überschuss an Nährstoffen führt zu Belastungen des Bodens und des Grundwassers. Die Referentin zeigt auf, was sich ändern muss, damit die Nutztierhaltung zukunftsfähig wird.

http://www.landshut.bund-naturschutz.de/veranstaltungen/termin/problemfall-tierfabriken-auswirkungen-nicht-bodengebundener-tierhaltung-auf-die-umwelt.html

 

Verständnis für die heimische Landwirtschaft – woran hakt’s? VR-Bank Landshut lädt zum Dämmerschoppen beim Vilserwirt

Knallharter Preisdruck von Seiten des Lebensmittelhandels, knallharter Rechtfertigungsdruck von Seiten der Tier- und Umweltschützer – viele Landwirte fühlen sich wie die Prügelknaben. Oft vermissen sie bei Geschäftspartnern und Verbrauchern das Verständnis für ihre Arbeit. Woran das liegt und wie Vertrauen aufgebaut werden kann, soll beim Agrarpolitischen Dämmerschoppen der VR-Bank Landshut am Montag, 9. November, um 19 Uhr beim Vilserwirt in Altfraunhofen diskutiert werden. Und es sollen nicht nur Funktionäre über die Landwirte reden, sondern es werden die Landwirte aus der Region selbst zu Wort kommen.

Weitere Infos erhalten Sie über folgenden Link:

Verständnis für die heimische Landwirtschaft

 

 

 

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Gareis am 09. November in der VHS Landshut

Der Vortrag wird organisiert vom Stadtforum in Kooperation mit dem Schutzbündnis. Die Veranstaltung hat den Titel „Tierleid – für Billigfleisch“ und handelt sich um Ergebnisse der Studie „Haltungsbedingte Gliedmaßenschäden bei Mastschweinen“. Herr Prof. Dr. Gareis vom Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigt im Vortrag die auffälligen Ergebnisse bei Untersuchungen von Mastschweinen, die bei der Anlieferung an drei Schlachthöfen festgestellt wurden.

Auf der Webseite der VHS Landshut können Sie weitere Informationen entnehmen: VHS Landshut – Stadtforum: „Tierleid – für Billigfleisch“

Treffen aller Bündnispartner, Unterstützer und Interessierter

Ein Treffen aller Bündnispartner, Unterstützer und Interessierter ist für Dienstag, den 27.10. um 19.30 Uhr angesetzt. Stattfinden wird es im Mera Desh, Heilig-Geist-Gasse 403 (1.OG), 84028 Landshut, gegenüber der alten Post.
Wer sich für das Schutzbündnis interessiert kann gerne am Treffen teilnehmen – bitte kurze Info an info@schutzbuendnis.de


Folgende Punkte möchten wir besprechen:
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Demonstration am DBV-„Veredelungstag“ in Essenbach

Am Mittwoch, den 09.09.2015, findet in der Eskara-Halle in Essenbach ein „Veredelungstag“ statt. „Wo liegt die Perspektive für die Schweinehaltung in Deutschland“, ist die Losung dieser Veranstaltung. Der Bauernverband versucht mit der „Initiative Tierwohl“ zu suggerieren, dass damit schon ausreichend Maßnahmen für mehr Tierwohl ergriffen werden.
Wir sind der Meinung, die Initiative Tierwohl ist ein fauler Kompromiss. Statt einer radikalen Wende in der Massentierhaltung versprechen die Beteiligten Verbesserungen zum Schnäppchenpreis. 

Deshalb wollen wir am kommenden Mittwoch, den 09. September vor der Eskara Halle demonstrieren. Der DBV-Veredelungstag beginnt um 10:00 Uhr, die Demonstration startet gegen 08:45 Uhr.

Zur Bildung von Fahrgemeinschaften zur Fahrt nach Essenbach treffen sich die Demonstranten um 08:20 Uhr auf dem Parkplatz vor dem „Landshuter Netzwerk“, ehemals Hauptpostamt neben dem Landshuter Hauptbahnhof. Es gibt einige freie Plätze.

Verheizt für billige Milch – das Leiden der deutschen Turbokühe

Die ARD-Dokumentation „Verheizt für billige Milch – das Leiden der deutschen Turbokühe“

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videosextern/verheizt-fuer-billige-milch-das-leiden-der-deutschen-turbokuehe-102.html

zeigt verheerende Missstände bei der Milchproduktion auf. Für billige Milch (und daraus erzeugte Milchprodukte) werden Hochleistungskühe gezüchtet, die nach kurzer Lebenszeit aussortiert werden, sobald sie keine hohe Quote mehr an Milch bringen. Dies ist die Degradierung der Kuh zur reinen Milchmaschine. Durch die Hochleistungszucht leiden die Tiere an Verheizt für billige Milch – das Leiden der deutschen Turbokühe weiterlesen

Besichtigung Seepointer Hof

Am Freitag, den 10.07.2015 findet eine Besichtigung des Seepointer Hofes statt (mehr Infos unter http://www.bioeier.de/) Wer Interesse hat und sich den ökologischen Demonstrationsbetrieb genauer ansehen möchte, kann sich gerne anschließen. Wir treffen uns um 16:30 Uhr beim Seepointer im Hof:

Seepoint 1
84184 Tiefenbach
Bayern, Deutschland

Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 16:00 Uhr an der Grieserwiese nahe Zunfthaus.